navi_links_weiss.jpg
navi_rechts_weiss.jpg
Briefkontakte zu Gefangenen
Für viele Inhaftierte gibt es keine Ansprechpartner mehr außerhalb der Anstalt. Deshalb vermitteln wir seit einigen Jahren Briefkontakte. Briefe sind ein sehr wichtiges Kommunikationsmittel für Gefangene. Wie unsere Umfrage zum Thema Mediennutzung in Haftanstalten aus dem Jahr 2002 gezeigt hat, schreibt ca. die Hälfte der von uns befragten Gefangenen 2-3 mal pro Woche.

Fast alle Gefangenen sind Männer, weniger als vier Prozent der Inhaftierten sind weiblich. Bitte gehen Sie deshalb davon aus, dass wir Ihnen einen Briefkontakt zu einem Mann vermitteln.

Wenn Sie einem Gefangenen schreiben möchten, sollten Sie älter als 18 Jahre sein. Wenn Sie Ihre Adresse nicht an den Gefangenen weitergeben möchten, bieten wir Ihnen an, den Briefwechsel über unsere Büroadresse laufen zu lassen. Bei Problemen mit dem Briefpartener oder bei Fragen können Sie sich an uns wenden.

Wir freuen uns, wenn Sie auch nach einer erfolgreichen Briefkontakt-vermittlung mit uns in Kontakt bleiben und uns mitteilen, welche Erfahrungen Sie gemacht haben.

Für Ihren Vermittlungswunsch können Sie unser Formular nutzen.

Wie gelingt ein Briefkontakt?

aktualisiert am: 29. März 2010

© Freiabonnements
für Gefangene e.V. 2005